Impressionen Potsdam

Gemeinsamer Kongress
der DGG/ ÖGG und der DGGG/ SGG

Alter(n) gestalten

3. - 6. Dezember 2008

Dorint Hotel Sanssouci Berlin Potsdam


 

17. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG)

48. Kongress der Österreichischen Gesellschaft für Geriatrie und Gerontologie (ÖGGG)

3. gemeinsame Kongress der DGG und ÖGGG

9. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie (DGGG)

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,
verehrte Damen und Herren!

Alter(n) gestalten ist eine Aufforderung an die Politik, die Kostenträger, die Wissenschaft und die Medien, vor allem aber an die Menschen selbst.
Altern ist mehr als ein kontinuierlich fortschreitender Prozess. Altern ist eine Chance, die eigene Zukunft auf vielfältige Weise zu gestalten, unabhängig von Gesundheit und Krankheit. Unter dem Motto „Alter(n) gestalten“ wollen wir bewusst multiprofessionell und interdisziplinär
diskutieren und über fachliche wie nationale Grenzen hinweg voneinander lernen.
Das Spektrum der Themen spiegelt die Leistungsfähigkeit unserer gerontologischgeriatrischen Fachgesellschaften wider. Es reicht von der experimentellen Grundlagenforschung über Möglichkeiten und Grenzen der modernen Medizin des Alters bis hin zur Versorgungsforschung innerhalb der unterschiedlich entwickelten Sozialversicherungssysteme in Mitteleuropa.
Im fachübergreifenden Dialog geht es um Mechanismen des Alters und Altersbilder, um Prävention und Erhalt der Autonomie, aber auch um qualifizierte Interventionen bei Abhängigkeit. Der Umgang mit Demenz, Gebrechlichkeit, Mangelernährung, Isolation und nicht heilbaren Krankheiten gelingt selbst den besten Geriatern nur, wenn die Qualität der sozialen Versorgungsstrukturen stimmt und Fragen der Ethik, der Spiritualität, des ethnischen Hintergrunds und der Bildung nicht vernachlässigt werden.
Was könnte ein besserer Ort für einen so anspruchsvollen Kongress sein als Potsdam vor den Toren Berlins, wo schon der Alte Fritz im Geist der Aufklärung, Kulturen verbindend, sein eigenes Altern gestaltete.
Lassen Sie sich von seinem Sanssouci inspirieren: Vergessen Sie für ein paar Tage die Sorgen des Alltags und widmen Sie sich dem kollegialen Austausch. So tragen Sie dazu bei, Grenzen zu überwinden, Grenzen des Alltags, der Wissenschaften, der Länder. Die Zeit dafür ist reif.


Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

Prof. Dr. med. C. Sieber         Prof. Dr. T. Klie
Präsident der DGG                 Präsident der DGGG

Prim. Dr. K. Pils                     Dr. M. Leser
ÖGGG                                     Präsident der SGG




 

 

 

 

 

© 2008 Deutsche Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie e. V.