Max-Bürger-Preis

Charite300

Collage

Der Kongress findet im
Rahmen der Jubiläumsveranstaltung
Charité 300 statt.

 

Die Deutsche Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie wird den Max-Bürger-Preis im Jahr 2010 an Dr. Alessandro Cellerino, PD Dr. Matthias Platzer und Prof. Dr. Christoph Englert, Fritz Lipmann Institut für Altersforschung, Jena, vergeben.

Aus der Begründung der Vergabekommission: „Mit der Etablierung eines neuen Tiermodells zur Erforschung von Alterungsprozessen – dem kurzlebigen Prachtgrundkärpfling – ist es den drei Forschern gelungen, ein innovatives und zukunftsträchtiges Forschungsprogramm zu etablieren, das die Grundlagenforschung verändern und die angewandte Alternsforschung bereichern wird.“

Der Preis wird auf dem diesjährigen Kongress der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie und der Schweizerischen Gesellschaft für Gerontologie vergeben, und zwar im Rahmen der feierlichen Eröffnung am Mittwoch, 15. September 2010 (11.00-13.00 Uhr).

 

Ausschreibung

Die Deutsche Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie freut sich, den mit 7.500 Euro dotierten Max-Bürger-Preis erneut ausschreiben zu können.

Mit dem Max-Bürger-Preis strebt die DGGG an, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den Arbeitsfeldern der Gerontologie und Geriatrie auszuzeichnen, die ein Forschungsprogramm etabliert haben, dass hohe nationale und internationale Anerkennung gefunden, und das die Entwicklung der Gerontologie/ Geriatrie bedeutsam befördert hat. Der Preis richtet sich sowohl auf die Auszeichnung eines grundlagenwissenschaftlichen Forschungsprogramms als auch auf Forschungsprogramme mit stark angewandten Elementen. Der Natur der Wissenschaftsfelder Gerontologie und Geriatrie nach sollten die Forschungsarbeiten interdisziplinären Charakter besitzen. Auch der bereits erzielte Erfolg im Sinne der Nachwuchsförderung wird in die Gesamtevaluation einbezogen. Der Preis hat zum Ziel, Geleistetes zu honorieren und gleichzeitig zur weiteren nachhaltigen Entfaltung und Wirkung des Erreichten beizutragen.

Eine Bewerbung für den Max-Bürger-Preis der DGGG erfordert das Nominierungsschreiben einer vorschlagenden Person, das auch ein curriculum vitae der vorgeschlagenen Person sowie die nach ihrer / seiner Meinung fünf besten Schriften beinhalten soll. Zusätzlich notwendig sind unterstützende Schreiben von zwei weiteren Personen. Selbstnominierungen sind nicht möglich. Die vorgeschlagene Person muss Mitglied der DGGG sein.

Der Max-Bürger-Preis der DGGG wird alle zwei Jahre und jeweils in den Jahren der Jahreskongresse der DGGG vergeben. Vorschläge sind jeweils bis zum 31.05. des Vergabejahres an den Präsidenten der DGGG einzureichen. Über die Zuerkennung des Preises entscheidet ein Preiskollegium. Von der ausgezeichneten Person wird erwartet, dass sie/ er auf dem Jahreskongress der DGGG des Vergabejahres einen Vortrag über ihre/ seine wichtigsten Forschungsbefunde hält.

Einreichfrist ist der 31. Mai 2010

Einzureichen an:
Prof. Dr. Clemens Tesch-Roemer
Deutsches Zentrum für Altersfragen
(German Centre of Gerontology)
Manfred-von-Richthofen-Strasse 2
12101 Berlin, Germany
Tel: +4930 - 260740-0
Fax: +4930 - 7854 350
E-Mail: clemens.tesch-roemer@dza.de

 

 

 

 

 

 

 

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